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01/09/2017 13:06:40
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OTS: Invest in Heads GmbH & Co. KG / Invest in Heads: Neuer Fonds investiert ...


Invest in Heads: Neuer Fonds investiert in schlaue Köpfe / Bevor der

Aktienfonds investiert, werden außergewöhnliche und aussagekräftige

Persönlichkeitsprofile über die Chefetage erstellt

Stuttgart (ots) - "Gesichter sind die Lesebücher des Lebens", soll

der italienische Filmemacher Federico Fellini gesagt haben. Und die

heutige Forschung gibt ihm Recht. Denn das Gesicht verrät viel mehr

über einen, als es auf den ersten Anschein wirkt: Strategisches

Denken, Willensstärke, Führungskompetenz und Durchsetzungskraft sind

nur einige Dimensionen, die sich allein anhand der Form des Kopfes

ableiten lassen.

Ein bereits gut erforschtes Thema ist der Zusammenhang von

Testosteron und Aggressivität: Je mehr von dem Sexualhormon im Körper

eines Jungen ist, desto breiter werde das Gesicht und hier vor allem

das Kinn. In weiteren Studien wurde aufgezeigt, dass Testosteron auch

aggressives Verhalten fördern kann. Als beide Erkenntnisse zusammen

untersucht wurden, kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass Männer

mit breiteren Gesichtern tatsächlich messbar aggressiver sind und

egoistischer handeln.

Doch nicht nur die Aggressivität wurde untersucht. Zahlreiche

Studien konnten weitere Charakter-Eigenschaften, die aus dem Gesicht

abgelesen werden können, nachweisen. Zum Beispiel wie klug,

vertrauenswürdig, dominant oder sogar wie politisch liberal jemand

ist. Selbst im Milliarden-Geschäft Fußball kommt diese Methode zu

korrekten Ergebnissen, wie eine Studie der University of

Boulder/Colorado zur Weltmeisterschaft 2010 zeigte: Je breiter das

Gesicht, desto mehr Tore, aber auch desto mehr Fouls.

Der in diesem Frühjahr aufgelegte Invest in Heads Fund - Global

Equity (ISIN: LI0350937053) macht sich auf Basis dieser Wissenschaft

ein selbst entwickeltes Beurteilungstool zunutze, um nicht nur die

stärksten Small- und Mid-Caps zu finden, sondern zudem auch jene mit

dem "besten und geeignetsten Management". Wie das geht, erläutert der

Managing Director des Fonds, Volker Weber.

Was ist das Einzigartige, der USP, von Invest in Heads?

Volker Weber: Neben den klassischen Beurteilungstools, wie etwa

Finanzkennzahlen, Unternehmensumfeld und Konjunktur, legen wir Wert

auf die individuelle Beurteilung der Führungskräfte. Es gibt hier

zahlreiche Charakter-Eigenschaften, die bei der Unternehmensführung

zum Tragen kommen und von uns genau analysiert werden. Etwa in Bezug

auf Strategie, Risikoneigung, Führungsfähigkeit,

Innovationsbereitschaft, Eigeninitiative, Realitätssinn, um nur

einige zu nennen. Unser einzigartiges Bewertungsverfahren erfolgt

dank intelligent definierter Algorithmen und azyklischer Methoden aus

dem Headhunting-Bereich.

Sie investieren in Köpfe, also in Kompetenz. Dafür bewerten Sie

das Management der potenziellen Unternehmen. Wie läuft bei Ihnen

dieser Analyseprozess ab?

Wir analysieren die Köpfe des Managements im Hinblick auf

Herausforderungen und gleichen sie mit diesen und den Chancen des

Unternehmens ab. Dies betrifft Eigenschaften der persönlichen,

sozialen und beruflichen Dimension der Führungskraft, um somit ein

aussagestarkes Persönlichkeitsprofil zu erhalten. Das so erhaltene

Stärken-Schwächen-Profil des Managements wird mit der SWOT-Analyse

abgeglichen. Das sich daraus ergebende Resultat ist für unser

Engagement entscheidend.

Woher stammt das Face-Mapping?

Die Ursprünge liegen in der Physiognomik, der Grundlage der

Psycho-Physiognomik, die seit Jahrtausenden die Menschen fasziniert.

Sie ist eine Art greifbare Methodik zur Erkenntnisgewinnung, die in

ihrer Ganzheit insbesondere von Fachbereichen wie etwa der

Hirnforschung und Hormonforschung wissenschaftlich begleitet wird.

Bereits die Hochkulturen Chinas, Indiens und Griechenlands waren mit

dem "analysierenden Lesen" von Gesichtern vertraut. Die wohl erste

dokumentierte physiognomische Beratung mit Deutung des Gesichts ist

im Zuozhuan im Jahr 626 v. Chr. historisch belegt. In der

griechischen Antike beschäftigten sich vor allem die großen

Philosophen von Sokrates über Platon bis Hippokrates mit der

Physiognomie des Menschen und stellten Zusammenhänge zwischen

Ausprägungen des Gesichts und der Verhaltensweisen fest. Auch in

Deutschland ist die Methode bereits seit hunderten von Jahren

bekannt. Im 18. Jahrhundert machte der Philosoph, Schriftsteller und

Pfarrer Johann Caspar Lavater mit seinem vierbändigen Werk

"Physiognomische Fragmente zur Beförderung der Menschenkenntnis und

Menschenliebe" die Psycho-Physiognomik hierzulande populär. Selbst

Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe, beide Befürworter

der Psycho-Physiognomik, diskutierten seine Theorien. Goethe

unterstützte Lavater sogar bei den ersten beiden Bänden seines

Hauptwerkes. Auch der deutsche Philosoph, Autor und Hochschullehrer

Arthur Schopenhauer setzte sich ausgiebig mit der Psycho-Physiognomik

auseinander.

Welche Charaktereigenschaften zeichnen einen "passenden" Manager

aus und wie stellen Sie diese fest?

Das unterscheidet sich stark von der jeweiligen Position und der

speziellen Aufgabe im Unternehmen. Zur Veranschaulichung einige

Beispiele: Ein CEO sollte natürlich ein guter Stratege und

durchsetzungsstark sein. Das spiegelt sich - jetzt etwas vereinfacht

gesagt - durch markante Gesichtszüge wider. Spontan fallen mir

Oracle-Gründer Larry Ellison oder Hasso Plattner, den SAP-Mitgründer

und AR-Vorsitzenden der SAP SE, ein. Ein CFO sollte hingegen

möglichst wenig Risikoneigung haben. Ein Personalleiter benötigt

Empathie und Menschenkenntnis. Hinzu kommen branchen-spezifische

Anforderungen. Beispielsweise benötigt ein Markenartikler andere

Kompetenzen als ein technologiegetriebenes Unternehmen Sie merken, es

gibt keine pauschale Antwort auf diese Frage. Jeder individuelle

Einzelfall wird mit unseren Methoden genau analysiert. Bei unserer

hochanalytischen Methode werden bis zu 280 Parameter abgeglichen.

Welchen Zielgruppen-Typ Anleger hatten Sie bei Fondsauflegung im

Fokus und welche Anteilsklassen gibt es?

Anleger, die ihr Portfolio diversifizieren möchten und die in neue

innovative und überzeugende Anlage-Konzepte investieren. Die

internationalen Small- und Midcaps sind seit einigen Jahren ein sehr

starkes, erfolgreiches Segment. Mit dem Invest in Heads Global Equity

Fonds können Anleger nun in diesem spannenden Bereich investieren, da

der Fonds die stärksten Small- und Mid-Caps mit den besten,

kompetentesten Köpfen kombiniert.

OTS: Invest in Heads GmbH & Co. KG

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Pressekontakt:

Thomas John

Head of Marketing & Communications

T: +49 711 6647 3880

M: +49 172 72 51 519

tj@invest-in-heads.de

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