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13/09/2017 10:05:38
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OTS: Euler Hermes Deutschland / Euler Hermes Economic Outlook: Die ...


Euler Hermes Economic Outlook: Die Automobil-Weltmeisterschaft /

Innovationen treiben weltweiten Absatz auf 100 Millionen Fahrzeuge im

Jahr 2019

Hamburg (ots) -

- Starke Nachfrage in China, gefolgt von Indien, sorgt 2017 und 2018

für Wachstum und überkompensiert den starken Verkaufsrückgang in

den Vereinigten Staaten und Großbritannien

- Starkes Wachstum in China, Frankreich, Deutschland, Großbritannien

und den Vereinigten Staaten lassen weltweiten Absatz auf über drei

Millionen E-Fahrzeuge steigen

- Japanische Autohersteller und italienische Zulieferer führen

Profitabilitäts-Rangliste an. Verbindlichkeiten sinken weltweit

unter Vorkrisen-Niveau - Ausnahmen sind Autohersteller aus den

Vereinigten Staaten und Italien

- Deutschland investiert am meisten in Forschung und Entwicklung,

Vereinigten Staaten sind Spitze bei Patentanmeldungen. Die

chinesische Automobilindustrie führt mit 6,2 Milliarden US-Dollar

von 2012-2017 bei Investitionen im M&A-Bereich

Beim weltweiten Rennen um die höchsten Automobil-Verkaufszahlen

stehen China und Indien in der 'Pole Position'. In dem von starkem

Wandel geprägten Weltmarkt steigt der Absatz im Jahr 2019 auf über

100 Millionen Fahrzeuge, so der weltweit führende Kreditversicherer

Euler Hermes in seiner aktuellen Studie "The Auto World Championship"

zur IAA in Frankfurt. Die Wirtschaftsforschungsabteilung von Euler

Hermes hat weltweite Daten und Trends analysiert und den Schwerpunkt

auf das Wettrennen um Verkaufszahlen, E-Automobile, Profitabilität

und Innovationskraft gelegt. Verglichen werden dabei die acht

wichtigsten Automärkte der Welt: China, Deutschland, Frankreich,

Indien, Italien, Japan, Großbritannien und die Vereinigten Staaten.

"Wir rechnen für 2017 mit einem Anstieg der Zulassungszahlen um

weltweit 2,1%. Gründe hierfür sind eine Erholung in Europa und neue

Technologien, die Autos wieder 'cool' machen", sagt Ludovic Subran,

Chef-Volkswirt von Euler Hermes. "Dennoch hat sich das Wachstum im

Vergleich zu 2016 halbiert, weil die Neuzulassungen in den

Vereinigten Staaten und Großbritannien unter steigenden

Gebrauchtwagen-Verkäufen leiden und in China seit Anfang des Jahres

die steuerlichen Vergünstigungen für Autokäufe weggefallen sind."

Euler Hermes erwartet, dass 2017 weltweit insgesamt 95,8 Millionen

Neufahrzeuge verkauft werden. 2018 soll die Zahl um weitere 2,5% auf

über 100 Millionen Autos steigen. Die größten Zuwachsraten werden für

China erwartet, gefolgt von Indien. Der Zuwachs in diesen Ländern

soll den Rückgang in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien

mehr als ausgleichen. Weltweit ergeben sich stark unterschiedliche

Entwicklungen, vor allem bedingt durch drei Gründe:

1. Marktrisiken - In China erhalten Käufer von Neufahrzeugen seit

Anfang 2017 keine Steuervergünstigungen mehr, in den Vereinigten

Staaten haben sich die Finanzierungsbedingungen zum Käufernachteil

entwickelt und der bevorstehende Brexit bremst die Kaufkraft in

Großbritannien. Positive Entwicklungen in Europa und im Rest der Welt

können dies nicht ausgleichen. Hinzu kommt 2018 ein Anstieg der

Zinsen, durch die Verbraucherkredite teurer werden und sich die

Lagerbestände der Produzenten verteuern.

2. Boom im Gebrauchtwagenmarkt - Ein aufkeimender

Gebrauchtwagenmarkt in den Vereinigten Staaten und Großbritannien

sowie eine Ausweitung in China führen zu sinkenden Neuwagen-Verkäufen

im weltweiten Durchschnitt.

3. Neue Technologien machen Autos wieder "cool" - Neue

Mobilitätslösungen und autonomes Fahren wecken bei Verbrauchern neue

Begehrlichkeiten.

Obwohl der Anteil von E-Fahrzeugen beim weltweiten Neuwagen-Absatz

noch immer sehr gering ist, sollen die Verkäufe in diesem Jahr die

Marke von drei Millionen Automobilen mit E-Antrieben erreichen. Zwei

Drittel der Verkäufe werden für das Gesamtjahr 2017 auf China und die

Vereinigten Staaten entfallen.

Sehr unterschiedlich verteilt ist die Finanzkraft der Unternehmen

in der Automobilbranche, abhängig von Ländergrenzen und

Marktsegmenten. Die Profitabilität insgesamt präsentiert sich stabil:

So stieg in 2016 die EBIT-Marge auf durchschnittlich sechs Prozent

(2015: 5,5%). Mit Ausnahme der amerikanischen und italienischen

Automobilhersteller liegt der Verschuldungsgrad der Branche unter dem

Niveau vor der Finanzkrise. Stabil zeigen sich Liquidität und

Investitionsgrad.

"Die Diskussionen um die Zukunft von Verbrennungsmotoren zeigt

klar, dass sich die Automobilindustrie in einer entscheidenden Phase

befindet. Deutsche Unternehmen stehen bei den Investitionen in

Forschung und Entwicklung zwar auf der 'Pole Position', aber bei

Patentanmeldungen auf Batterie-Technologien hat die Autobranche in

den Vereinigten Staaten einen Vorsprung. Dies könnte sich für das

künftige Wachstum deutscher Automobilhersteller als potenzieller

Bremsklotz erweisen, vor allem, wenn nach Frankreich und

Großbritannien noch mehr Länder das Verbot von Verbrennungsmotoren ab

2040 ankündigen", erläutert Ron van het Hof, CEO von Euler Hermes

Deutschland.

Die acht größten Automobilmärkte

China: Neue Technologien, alte Herausforderungen

Für den weltweit größten Automobilmarkt erwartet Euler Hermes 2017

ein Wachstum von zwei Prozent und von 3,2% für 2018. Bis 2019 werden

in China jährlich über 30 Millionen Neufahrzeuge verkauft. Trotz

Steuererhöhungen für Fahrzeuge mit hohem Schadstoffaus-stoß und

gelockerten Beschränkungen für Gebrauchtwagenverkäufe wird vor allem

ein weiterer, wenn auch gebremster Anstieg bei Neuzulassungen

erwartet. Der Grund hierfür ist die steigende Nachfrage in kleineren

Städten und ländlichen Regionen. Der Markt für Gebrauchtfahrzeuge

wird sich im Jahr 2020 auf 24 Millionen Verkäufe pro Jahr verdoppeln.

Auf dem bereits heute weltweit größten Markt für E-Fahrzeuge stützen

Subventionen in Höhe von 23% des Kaufpreises auch weiterhin die

Nachfrage. Trotz der Investitionen in Akkutechnologien fährt Chinas

Automobilindustrie bei Forschung & Entwicklungsausgaben und bei

Patentanmeldungen den Spitzenreitern hinterher. Durch gezielte Käufe

und Beteiligungen ist China Automobilindustrie dagegen bei Mergers &

Acquisitions im Bereich Informations- und Computertechnologien

Spitze. Hier investierten die Unternehmen in den Jahren 2012-2017

insgesamt 6,2 Milliarden US-Dollar.

Deutschland: Abwärts mit dem Diesel?

Die "Diesel-Affäre" hat zu einem rückläufigen Anteil dieser

Fahrzeuge am Neuwagenverkauf geführt. Waren im ersten Halbjahr 2016

noch 46,9% aller Neufahrzeuge Diesel, sank dieser Wert auf 41,3% im

Vergleichszeitraum 2017. Insgesamt stiegen die Neuwagenverkäufe in

den ersten sechs Monaten dieses Jahres um 2,1% auf 2,4 Millionen

Fahrzeuge. Euler Hermes erwartet bis Jahresende ein Plus von 2,2%,

für 2018 einen Zuwachs von 1,7%. Die Flexibilität deutscher

Automobilhersteller, die zu den profitabelsten weltweit gehören, wird

speziell im Europageschäft mittelfristig für Wachstum sorgen.

Investitionen in Forschung & Entwicklung in einer Gesamthöhe von 37

Milliarden US-Dollar im Jahr 2015 machen die deutsche

Automobilindustrie in diesem Bereich zur Nr.1. Spitze sind die

deutschen Autohersteller auch bei Patentanmeldungen, vor allem in den

Bereichen Elektromobilität und Hybrid-Antriebe. Zum Vergleich: Die

Forschungsausgaben von Japans Automobilindustrie lagen 2015 bei 29,4

Milliarden US-Dollar. Die Verkäufe von E-Autos haben zwar insgesamt

noch einen sehr niedrigen Anteil am Neuwagengeschäft, stiegen aber im

ersten Halbjahr 2017 um 115,5% auf 22.453 Fahrzeuge. Bis Jahresende

sollen 50.000 E-Autos verkauft werden.

Frankreich: Zwischenspurt

Positive Wirtschaftszahlen sorgten in Frankreich in den ersten

sieben Monaten 2017 für einen Anstieg der Neuwagenverkäufe um 4,2%,

wobei sich das Plus bis Jahresende auf 3% und damit 2,5 Millionen

Fahrzeuge einpendeln wird. Für 2018 erwartet Euler Hermes einen

Anstieg um zwei Prozent auf 2,6 Millionen Autos. Im Ländervergleich

liegt die französische Automobilbranche im Effizienzranking auf dem

zweiten Rang und verfügt aus wirtschaftlicher Sicht über starke

Kennzahlen. Französische Zulieferer suchen weiterhin aktiv nach

strategischen Partnerschaften in den Bereichen "Connectivity" und

"Autonomes Fahren". Im Juli 2017 kündigte die Regierung an, Fahrzeuge

mit Verbrennungsmotoren bis zum Jahr 2040 zu verbieten. Im ersten

Halbjahr 2017 wurden in Frankreich 20.000 E-Fahrzeuge verkauft.

Gestützt von großzügigen Subventionen soll die Zahl weiterhin

prozentual zweistellig wachsen.

Großbritannien: Bröckelnde Zuversicht

Nach einer fünfjährigen Wachstumsphase, begünstigt durch günstige

Finanzierungsangebote, sinkt der Neuwagenverkauf in Großbritannien in

diesem Jahr um fünf Prozent auf 3 Millionen Neufahrzeuge. Für 2018

rechnen die Experten mit einem weiteren Rückgang um sechs Prozent auf

nur noch 2,8 Millionen Autos. Die Gründe hierfür liegen in sehr

günstigen Gebrauchtwagenpreisen und der wachsenden Unsicherheit durch

die Brexit-Verhandlungen mit der EU. Dies beeinflusst vor allem den

Export: Rund die Hälfte der in Großbritannien produzierten Fahrzeuge

wird in EU-Ländern verkauft. Eine weitere negative Folge sind die

künftig ausbleibenden EU-Fördermittel für Forschung und Entwicklung.

Hier investierte die britische Automobilbranche im Jahr 2015 ohnehin

am wenigsten aller Vergleichsländer: 1,8 Milliarden Euro. Positiv

entwickeln sich die Verkäufe von E-Automobilen: Gründe hierfür sind

staatliche Förderungen von rund 15% und das für 2040 angekündigte

Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Trotz einer

lückenhaften Infrastruktur für E-Fahrzeuge wird mit stabilen

Wachstumsraten im zweistelligen Prozentbereich gerechnet.

Indien: Startet die Motoren!

Mit einem Zuwachs der Neuzulassungen von 10,5% auf 4,1 Millionen

in 2017 und 13,5% auf 4,6 Millionen Fahrzeuge für 2018 wächst der

indische Automobilmarkt weiterhin sehr stark. Einer der

Wachstumstreiber war die Harmonisierung der Mehrwertsteuer im Juli

2017, die in einigen Fahrzeugsegmenten zu Reduzierungen der

Endverkaufspreise führte. Die Zusagen der Regierung, weiterhin in

Infrastruktur zu investieren, trieben die Verkäufe ebenso an wie eine

steigende Nachfrage der jüngeren Käufergruppen. In den Bereichen

Innovationskraft und Entwicklungsausgaben liegt Indien auf einem der

hinteren Plätze. Fehlende Infrastrukturen für E-Fahrzeuge sorgten für

einen Absatz von nur 115.000 E-Autos - dies entspricht 10% des

E-Absatzes in China.

Italien: Auf der Überholspur

Mit einem Wachstum von sieben Prozent im laufenden Jahr (2,2

Millionen Neuzulassungen) und fünf Prozent im Jahr 2018 (2,3

Millionen Neuzulassungen) fährt die italienische Automobilindustrie

auf der Überholspur. Treiber sind ein harter Kampf um Marktanteile

und die gestiegene Zuversicht bei Handel und Verbrauchern.

Mittelfristig könnte eine aufkeimende Bankenkrise jedoch zu einer

Kaufzurückhaltung führen. In der mittelständisch geprägten

italienischen Automobilbranche sind die finanziellen Spielräume für

Forschung und Entwicklung begrenzt: Nur vier Prozent aller weltweiten

Automobilpatente kamen 2015 aus Italien. Die Investitionen in

Forschung und Entwicklung beliefen sich auf insgesamt fünf Milliarden

Euro. Die geringe staatliche Förderung beim Kauf von E-Automobilen

und eine nur sehr langsam wachsende Infrastruktur führen dazu, dass

sich der Markt für E-Mobilität noch in einem sehr frühen

Entwicklungsstadium befindet.

Japan: Stabile Aussichten

Nach zwei Jahren stagnierender Verkäufe wird der Neuwagenverkauf

im Jahr 2017 um zwei Prozent wachsen. Für 2018 erwartet Euler Hermes

eine Steigerung von 0,2% auf rund fünf Millionen Neufahrzeuge.

Gebremst wurde der Absatz durch den Anstieg der Steuern für Besitzer

von Kleinfahrzeugen im Jahr 2015. Für Rückenwind sorgt hingegen ein

Steuervorteil für umweltfreundliche Fahrzeuge. Kurzfristige

Exportimpulse werden außerdem von der weiteren Erholung der

Weltwirtschaft und dem schwachen Yen erwartet. Japans

Automobilhersteller gehören weiterhin zu den profitabelsten der Welt,

die im Jahr 2015 ins-gesamt 29,4 Milliarden Euro in Forschung und

Entwicklung investierten. Bei den Patentanmeldungen liegt die Branche

mit 1.854 Zertifikaten im Jahr 2016 hinter Deutschland auf dem

zweiten Rang. Großzügige staatliche Subventionen für den Kauf von

Fahrzeugen mit Hybrid- und Wasserstoffantirieben sorgten für eine

Kaufzurückhaltung bei E-Fahrzeugen: Nur 0,5% oder 24.000 der im Jahr

2016 verkauften Neufahrzeuge verfügten über einen Stromanschluss.

Vereinigte Staaten: Wachstumsmotor stottert

Der Absatz von Neufahrzeugen sinkt im Jahr 2017 um 2,5% auf 17,4

Millionen Fahrzeuge. Für 2018 wird ein Rückgang von 1,8% auf 17,1

Millionen gerechnet. Druck auf den Absatzmarkt entsteht durch die

steigende Zahl säumiger Kredite auf Fahrzeugkäufe und durch steigende

Gebrauchtwagenkäufe. Hohe Lagerbestände sorgen bei den Herstellern

zudem für einen Rückgang der Gewinnmargen. Im Jahr 2015 belegten die

Vereinigten Staaten allerdings mit Forschungsinvestitionen von

insgesamt 16,8 Milliarden Euro, vor allem in Batterietechnologien,

Rang drei hinter Deutschland und Japan. Bei den Patentanmeldungen

bleiben die Vereinigten Staaten eine der führenden Nationen, vor

allem im Bereich Batterie-Technologie. Bei den Neuzulassungen von

E-Fahrzeugen sorgen unter-durchschnittliche Subventionen und

unterschiedliche Handhabungen der Bundesstaaten für eine geringe

Nachfrage - mit Ausnahme von Kalifornien, wo großzügige

Steuervergünstigen und ein starker Ausbau von Schnelladestationen

positive Effekte zeigen.

Über Euler Hermes

Euler Hermes ist weltweiter Marktführer im

Kreditversicherungsgeschäft und anerkannter Spezialist in den

Bereichen Kaution, Garantien und Inkasso. Das Unternehmen verfügt

über 100 Jahre Erfahrung und bietet seinen Kunden umfassende

Finanzdienstleistungen an, um sie im Liquiditäts- und

Forderungsmanagement zu unterstützen. Über das unternehmenseigene

Monitoring System verfolgt und analysiert Euler Hermes täglich die

Insolvenzentwicklung kleiner, mittlerer und multinationaler

Unternehmen. Insgesamt umfassen die Expertenanalysen Märkte, auf die

92% des globalen Bruttoinlandsprodukts (BIP) entfallen. Das

Unternehmen mit Hauptsitz in Paris ist in mehr als 50 Ländern

vertreten und beschäftigt mehr als 5.800 Mitarbeiter. Euler Hermes

ist eine Tochtergesellschaft der Allianz und ist an der Euronext

Paris notiert (ELE.PA). Das Unternehmen wird von Standard & Poor's

und Dagong Europe mit einem Rating von AA- bewertet. 2016 wies das

Unternehmen einen konsolidierten Umsatz von EUR 2,6 Milliarden aus

und versicherte weltweit Geschäftstransaktionen im Wert von mehr als

EUR 880 Milliarden: www.eulerhermes.com, LinkedIn or Twitter

@eulerhermes.

Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen: Die in dieser

Meldung enthaltenen Informationen können Aussagen über zukünftige

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Entwicklungen oder Ereignisse können aufgrund verschiedener Faktoren

von solchen zukunftsgerichteten Aussagen beträchtlich abweichen. Zu

solchen Faktoren gehören u.a.: (i) die allgemeine konjunkturelle Lage

einschließlich der branchenspezifischen Lage für das Kerngeschäft

bzw. die Kernmärkte der Euler-Hermes-Gruppe, (ii) die Entwicklung der

Finanzmärkte einschließlich der "Emerging Markets" einschließlich

Marktvolatilität, Liquidität und Kreditereignisse, (iii) die

Häufigkeit und das Ausmaß der versicherten Schadenereignisse

einschließlich solcher, die sich aus Naturkatastrophen ergeben;

daneben auch die Schadenkostenentwicklung, (iv) Stornoraten, (v)

Ausmaß der Kreditausfälle, (vi) Zinsniveau, (vii)

Wechselkursentwicklungen einschließlich des Wechselkurses EUR-USD,

(viii) Entwicklung der Wettbewerbsintensität, (ix) gesetzliche und

aufsichtsrechtliche Änderungen einschließlich solcher bezüglich der

Währungskonvergenz und der Europäischen Währungsunion, (x) Änderungen

der Geldpolitik der Zentralbanken bzw. ausländischer Regierungen,

(xi) Auswirkungen von Akquisitionen, einschließlich der damit

verbundenen Integrationsthemen, (xii) Umstrukturierungsmaßnahmen,

sowie (xiii) allgemeine Wettbewerbsfaktoren jeweils in einem

örtlichen, regionalen, nationalen oder internationalen Rahmen. Die

Eintrittswahrscheinlichkeit vieler dieser Faktoren kann durch

Terroranschläge und deren Folgen noch weiter steigen. Das Unternehmen

übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu

aktualisieren.

OTS: Euler Hermes Deutschland

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Pressekontakt:

Euler Hermes Deutschland (Hamburg)

Oliver Heieck

Leiter Kommunikation

Telefon: +49 (0)40 8834-1000

oliver.heieck@eulerhermes.com

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